28.09.2026
28.09.2026 15:00 - 18:00 UhrAktion am 28. und 29. September 2026 in Gummersbach im Rahmen der Interkulturellen Woche mit der Aktionskünstlerin Irmela Mensah-Schramm aus Berlin Eine besondere Gelegenheit: Mit der bundesweit bekannten Berliner Aktionskünstlerin Irmela Mensah-Schramm kommt eine der profiliertesten Stimmen gegen Hass, Rassismus und Menschenfeindlichkeit nach Gummersbach. Seit Jahrzehnten macht sie diskriminierende und menschenverachtende Parolen im öffentlichen Raum sichtbar, entfernt sie, verändert sie kreativ und setzt ihnen Zeichen für Respekt, Vielfalt und Menschlichkeit entgegen. Ihr Projekt „Mit bunten Farben gegen braune Parolen“ steht dabei beispielhaft für zivilgesellschaftliches Engagement und demokratische Haltung. Hass verletzt Menschenwürde und gefährdet das demokratische Zusammenleben. Der Workshop mit Frau Mensah-Schramm stärkt den Mut, selbst aktiv zu werden. DU BIST DABEI: 28. + 29. September 2026 | Interkulturelle Woche Gummersbach | Aktion gegen Hass, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Extremismus und Gewalt im öffentlichen Raum. Junge Menschen, Erwachsene und gesellschaftlich Engagierte entdecken, entfernen, erwandeln und übeschreiben Hassbotschaften im öffentlichen Raum - in der Fußgängerzone Gummersbach und im nahegelegenen Pfarrsaal von St. Franziskus (Am Wehrenbeul 2). Was in diesem Workshop passiert: Hassbotschaften erkennen und in positive Gegenbilder verwandeln | Inspirierende Begegnungen mit einer außergewöhnlichen Künstlerin und Aktivistin | Gemeinschaft erleben, die respektvoll, vielfältig und mutig zusammensteht. Erleben Sie Irmela Mensah-Schramm live in Gummersbach und werden Sie Teil einer kreativen Aktion für Respekt, Menschenwürde und Demokratie. Jeder Beitrag zählt. Weitere Infos, Fragen oder Interesse? ✉️ [email protected] Kooperation: Interkulturelle Woche 2026 | Caritas Oberberg | DEOKRATIEKIRCHE Oberberg
Kategorie: Bildung - Vorträge - Workshops
Veranstaltungsort: Hindenburgstr./Lindenplatz, 51643 Gummersbach
Veranstalter: DEMOKRATIEKIRCHE Oberberg
Kontakt: 02202 9363967
Weitere Termine: 29.09.2026 10:00 - 13:00
29.09.2026 10:00 - 13:00
28.09.2026
28.09.2026 14:30 - 16:00 UhrAllgemeinwissen und Kurioses mit Gerhard Fuchs
Kategorie: Bildung - Vorträge - Workshops
Veranstaltungsort: OASe-Treff, Homburger Str. 7, Wiehl
Veranstalter: OASe
Kontakt: 0226-26928876, oase[ät]wiehl.de
28.09.2026
28.09.2026 15:00 - 18:00 UhrFrühzeitig die finanzielle Zukunft Ihres Kindes sichern - Früh starten. Wie kleine Beträge langfristig Wirkung entfalten. - Spar- und Anlagemöglichkeiten im Überblick - Wichtige Vorsorge- und Absicherungsmöglichkeiten für die ganze Familie - Praktische Orientierung ohne Produktverkauf Zielgruppe: Frischgebackene Eltern Kosten: Kostenfreies Angebot
Kategorie: Bildung - Vorträge - Workshops, Kinder - Familie
Veranstaltungsort: 28.09.2026
Veranstalter: Volksbank Oberberg eG
Kontakt: Lisa Dross, 02262/984-298, elisabeth.dross[ät]vb-oberberg.de
Weitere Infos (PDF)
29.09.2026
29.09.2026 19:00 - 21:15 UhrKirchenverbände, Veteranenvereinigungen und Diplomaten setzten sich nach 1945 für die Freilassung inhaftierter NS-Täter ein – während Opfer noch um Anerkennung kämpften. Diese Recherche zwingt zur unbequemen Frage, welche Rolle kirchliche Netzwerke dabei gespielt haben, und warum das bis heute kaum bekannt ist. Kirchliche Verstrickung in Täterhilfe direkt zu benennen, ist hier Grundlage für echtes Vertrauen statt oberflächlicher Verständigung. Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg waren in zahlreichen westeuropäischen Ländern NS-Kriegsverbrecher inhaftiert. Im Zuge der Westbindung der Bundesrepublik wurden die meisten von ihnen entlassen. Lediglich in Italien und den Niederlanden verblieben insgesamt fünf Deutsche im Gefängnis: der SS-Mann Herbert Kappler, als Kommandeur der Sicherheitspolizei verantwortlich für das Massaker in den Ardeatinischen Höhlen, sowie die »Vier von Breda«, die maßgeblich an der Ermordung der niederländischen Juden beteiligt gewesen waren. Hochrangige deutsche Politiker, unter ihnen die Bundeskanzler Brandt und Schmidt, setzten sich für ihre Freilassung ein. Felix Bohr zeichnet das westdeutsche Engagement für die im Ausland inhaftierten NS-Täter nach. Er zeigt, wie sich aus Netzwerken von Kirchenverbänden, Veteranenvereinigungen und Diplomaten eine einflussreiche Interessenvertretung formierte, die rechtliche und materielle Hilfe leistete. Während Opfer des NS-Regimes um gesellschaftliche Anerkennung und Entschädigung kämpften, organisierte die Lobby Unterstützung für die Kriegsverbrecher auf höchster politischer Ebene. Auf der Grundlage bislang mitunter nicht zugänglicher Quellen wirft Bohr einen umfassenden Blick auf ein bisher kaum bekanntes Kapitel bundesdeutscher Vergangenheitspolitik. Referent: Felix Bohr, geb. 1982, Historiker und Journalist. Er studierte in Berlin und Rom Geschichte sowie katholische Theologie. Seit 2012 ist er für das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" tätig, aktuell in der Leitung des Geschichtsressorts. Kooperation: Oberbergische Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit
Kategorie: Bildung - Vorträge - Workshops
Veranstaltungsort: Halle 32 (Raum L&C, 1. OG), Steinmüllerallee 10, 51643 Gummersbach
Veranstalter: DEMOKRATIEKIRCHE Oberberg
Kontakt: 02202 9363967
30.09.2026
30.09.2026 15:30 - 16:30 UhrMarkus Heitz kommt in die Stadtbücherei Wiehl, um seine Fantasy-Reihe „Irida“ vorzustellen. Heitz ist vielen durch seine Fantasy-Bestseller (vornehmlich für Erwachsene) bekannt. Seine neue Reihe über Irida und ihre Freunde richtet sich jedoch an Kinder ab ca. 10 Jahren, die gerne in fantastische Welten abtauchen möchten. „Im beschaulichen Städtchen Hohenburg überschlagen sich die Ereignisse: nächtliche Schatzgräber, ein geheimnisvoller goldener Schlüssel und ein Vermisster in den düsteren Schlossberghöhlen! Gemeinsam machen sich Irida und ihre besten Freunde, die „Furchtlosen“, auf die Suche nach Antworten – und kommen einer verborgenen Anderswelt auf die Spur. Sind hier dunkle Mächte am Werk? Wem kann man noch trauen? Bald erkennt Irida, dass es auch um sie geht – und um ein Familiengeheimnis, von dem sie bisher nichts geahnt hat.“ (Klappentext des 1. Bandes „Irida und die Stadt der Geheimnisse“) Die Autorenlesung findet statt am Mittwoch, 30.9.2026 in der Stadtbücherei Wiehl. Beginn ist um 15:30 Uhr. Kinder ab 10 Jahren, die ebenso furchtlos sind wie Irida und ihre Freunde, sollten sich rasch für die Lesung anmelden. Möglich ist das direkt in der Stadtbücherei, telefonisch unter 02262 – 970110 oder per Mail unter [email protected]. Die Veranstaltung ist kostenlos. Gefördert wird die Lesung von der Carl-Hans-Stiftung.
Kategorie: Kunst - Ausstellungen - Lesungen, Kinder - Familie
Veranstaltungsort: Stadtbücherei Wiehl
Veranstalter: Stadtbücherei Wiehl
Kontakt: 02262 / 970110 , buecherei[ät]wiehl.de




Termin von: www.oberberg.tv



